ÖAMTC Big Data Spine

Wie sieht eine zeitgemäße und in die Zukunft weisende innovative Bildsprache aus, die den ÖAMTC repräsentiert und die Arbeit und Bewegung im Haus repräsentiert?

Keine rein dekorative corporate Bildsprache, sondern ein konzeptueller Zugang mit direktem Bezug zur Arbeit des ÖAMTC wird gewählt: Komplexe virtuelle Daten werden mittels einer Visualisierung in Echtzeit auf einer rund 21 m hohen LED-Installation mit 13 Monitorflächen im 16:9-Format sichtbar gemacht. Ruhig, unaufdringlich und dennoch spannend, weil sie sich laufend im Tagesverlauf als auch über Wochen und Monate verändert.

Die Bespielung reflektiert den Tagesablauf im Gebäude und macht die Arbeitsprozesse des ÖAMTC in Echtzeit sichtbar. Sie visualisiert die Daten, die aus ganz Österreich im Gebäude zusammenlaufen (NIS), verarbeitet und auch wieder verteilt werden, sei es, dass sie konkrete Aktionen auslösen (Pannenhilfe, Hubschraubereinsätze der Christophorus Flugrettung) oder für den Besucher im Haus als Services oder aufbereitete Informationen konsumierbar sind.

Die Installation ist selten in ihrer Gänze überblickbar, sie kann aus verschiedensten Blickwinkeln in allen Geschossen oder auch nur in Teilbereichen aus den rundumliegenden Arbeitsbereichen betrachtet werden. Sie ist fragmentiert (technisch durch Luftschächte bedingt) und funktioniert auch im Gesamten als zusammenhängende Installation.


Die Vertikale Achse zeigt die Schönheit von „Big Data”, des abstrakten und funktionalen digitalen Infomaterials, auf welchem die ÖAMTC Services basieren und mit dem sie arbeiten. Visuell eindrucksvoll repräsentiert sie das operative Zentrum und digitale Rückgrat („Data-Spine”) des neu geschaffenen Service-, Kommunikations- und Informationszentrums.