SKIN - FUTURE MATERIALS

Zur Gestaltung zukunftsorientierter Produktlösungen brauchen Designer zukunftsorientierte Werkzeuge. Materialien sind hierbei von essenzieller Bedeutung.

Innovative Materialien und Verfahren spielen Schlüsselrollen, wenn es darum geht, mit sich verändernden Verfügbarkeiten und Bedingungen ökonomisch und ökologisch nachhaltige Produkte zu entwickeln. Gestaltern bleibt der Zugang zu neuen Materialien und Verfahren jedoch oft verschlossen. Doch sie sind es, die unsere Zukunft gestalten.

Neue Materialentwicklungen und Forschungsergebnisse bleiben hingegen häufig abstrakte Möglichkeiten, da sie, besonders in der Grundlagenforschung, oft ohne spezifisches Anwendungsziel entwickelt werden. Wissenschaftler und Designer arbeiten an denselben Produkten. Dennoch gibt es kaum Austausch und Zusammenarbeit, obwohl damit beidseitige Vorteile verbunden wären.

Zusammenführen was zusammen gehört!

Die von Nofrontiere initiierte und als impulse LEAD Projekt von der austriawirtschaftsservice geförderte Initiative SKIN setzt genau hier an. Ziel der Initiative ist es Forscher und Entwickler mit Gestaltern zusammenzubringen und den Austausch von Know How zu unterstützen. Ein möglichst früher Austausch zwischen Materialentwicklern und Designern hilft beiden Seiten dabei, zielgerichteter zu arbeiten und somit nicht nur die Entwicklungszeit zu verkürzen, sondern vor allem bessere Produkte zu entwickeln.

Wir entwickelten eine CI, die die wesentliche Kernidee der Initiative wiederspiegeln sollte: SKIN ist mehr als die Summe der einzelnen Teile. SKIN ist ein dichtes Netzwerk, das bei der Entwicklung und Gestaltung neuer Produkte hilft und den Beteiligten zu jeder Zeit ihre Individualität lässt um sich bzw. die beteiligten Unternehmen weiter zu entwickeln.


www.skin-futurematerials.com